Vortrag „Jüdische Kindheit in Düsseldorf“ im Stadtmuseum, 23.06.15

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Im Rahmen der Sonderausstellung „Von Augenblick zu Augenblick – Juden in Düsseldorf nach 1945“ bietet das Stadtmuseum, Berger Allee 2, am Dienstag, 23. Juni, 19 Uhr einen Vortrag „Jüdische Kindheit in Düsseldorf“ an. Elisa Klapheck, Rabbinerin des Egalitären Minjans der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main und Autorin, wird von ihren eigenen Kindheitserinnerungen berichten. In ihrem Buch „Wie ich Rabbinerin wurde“, um das es inhaltlich geht, beschreibt sie, wie sie in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorfs aufwuchs. Thematisiert wird der für ein Kind schwer nachzuvollziehende große Unterschied zwischen der Vorkriegsgemeinde und der Nachkriegsgemeinde. Was dieser Umstand aber für ihren eigenen jüdischen Lebensweg bedeutete, auf dem Elisa Klapheck Rabbinerin wurde, erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer auf lebendig geschilderte Weise. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. (mb)

Pressedienst der Landeshauptstadt Düsseldorf, Michael Bergmann / mb

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